Ausprobiert: Olympus Live Composite

Die Live Composite Funktion von Olympus bietet ähnliche Möglichkeiten wie eine Langzeitbelichtung, jedoch wird das Bild nicht im Gesamten länger belichtet, sondern es werden nur die Helligkeitsunterschiede ins Bild gerechnet. Somit wird das Bild nicht so schnell überbelichtet wie bei einer Langzeitbelichtung.

Ich habe die Funktion bisher mit meiner OM-D E-M10 ausprobiert, habe aber vor demnächst weitere Versuche mit der TG-4 zu machen. Wichtig für die Aufnahmen sind ein ordentliches Stativ (z.B. Manfrotto MK055XPRO3) und ein Fernauslöser oder ein Smartphone mit der Olympus Image Share App.

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Olympus Tough TG-4 und Zubehör

Zuerst wollte ich mir für die Olympus E-M10 ein Unterwassergehäuse zulegen, habe dann aber schnell festgestellt, dass der Preis doch recht ordentlich ist. Außerdem gibt es kein UW-Gehäuse von Olympus direkt sondern nur von anderen Herstellern. Zu erwähnen wäre hier aber das Gehäuse von Ikelite, das noch das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweist. Es gibt zwar hier auch noch ein Gehäuse des chinesischen Herstellers Meikon, aber diesem Gehäuse würde ich meine Kamera nicht anvertrauen.

Da wir uns aber noch eine kleinere Kamera für Schnappschüsse zulegen wollten, fiel unser Blick auf die Olympus Tough TG-4 inkl. Unterwassergehäuse Olympus PT-056.

Für mich waren folgende Kriterien ausschlaggebend:

  • robustere Bauweise für Outdoor-Aktivitäten
  • auch ohne zusätzliches Gehäuse wasserdicht
  • Aufnahmen in RAW
  • GPS
  • lichtstarkes Objektiv (1:2.0-4.9 bei 25 – 100 mm)
  • schneller Autofokus
  • Unterwassergehäuse bis 45m Tiefe

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Angetestet: Olympus Support

Heute möchte ich meine Erfahrungen mit dem Olympus Support mit euch teilen. Ich besitze seit kurzem eine gebrauchte Olympus OM-D E-M10. Leider habe ich nach ca. 2 Monaten ein erstes Problem. Der Auslöserknopf/-schalter hat sich gelockert und bei jedem Auslösen oder Nachjustieren der Helligkeit hatte man das Gefühl, dass gleich der Schalter abfällt. Die Funktion war davon zum Glück nicht beeinträchtigt. Nach kurzer Recherche bei Google fand ich heraus, dass ich wohl nicht der einzige war. Da ich aber auch nur Kommentare aus 2014 gefunden habe, gehe ich davon aus, dass dieses Problem nur bei einer der ersten Serien besteht.

Ich habe daraufhin Online bei Olympus eine neue Reparatur registriert und die Kamera eingeschickt. Der Ablauf sah so aus:

  • 02.07.2015 Paket an DHL übergeben
  • 06.07.2015 Paket bei Olympus angekommen
  • 09.07.2015 Status in der Onlineschnellprüfung geändert auf „registriert
  • 13.07.2015 Status in der Onlineschnellprüfung geändert auf „im Gange
  • 17.07.2015 Paket von Olmypus mit DHL bei mir angekommen

Insgesamt hat die Reparatur also etwas mehr als zwei Wochen gedauert. Zieht man die Paketlaufzeiten noch ab kommt man auf 9 Werktage. Mich wundert nur, dass in der Onlineschnellprüfung bisher der Status nicht mehr geändert wurde. Dort sieht es aus als wäre die Reparatur noch „im Gange“, komisch. Nichts desto trotz bin ich mit dem Support sehr zufrieden. Die Reparaturdauer war völlig in Ordnung und der Auslöser wurde anstandslos auf Garantie getauscht. Beim Paket lag noch ein kurzes, aber nettes, Schreiben dabei, dass die Kamera neben der Reparatur vollständig auf Funktion und auch der Stand der Firmware auf Aktualität geprüft wurde. Außerdem fand ich nett, dass der Techniker selber unterschrieben hat, das macht das Ganze etwas persönlicher. So soll das sein.